Rutenfest

Rutenfest – eine Stadt steht kopf

"Rutenfest – eine Stadt steht kopf" – das war 1985 der Troko-Autoaufkleber-Spruch zum Rutenfest. Er fasst das Fest meiner Meinung nach gut zusammen.

Ich selbst habe vor einiger Zeit mal in diesem Blog in einem Artikel zur Rutenkleidung die beiläufige These aufgestellt, dass das Rutenfest die karnevalesken Züge hat, die der schwäbisch-alemannischen Fasnet in Ravensburg eher abgehen. Das ist nicht nur auf die dort genannten satirischen Elemente anzuwenden, sondern eigentlich schon auf die ganze Festanlage. Der "Rutenhauptmann" in Ravensburg ist ein Schulbub von 18 Jahren, die "Oberstfähnriche" noch jünger, die "Schützenkönige" sind alle im Schulalter, die wichtigsten Rutentrommler auch.

Und genau diese Schulkinder sind die Helden des Fests, sie werden von den einige Jahre älteren Ehemaligen tagelang bejubelt wie Popstars und in Chören besungen wie Fußballidole. Das ist die klassische "verkehrte Welt", die ein typisches karnevaleskes Element ist. Ich kenne keinen anderen heute gelebten Brauch in der Region, wo die üblichen Hierarchien (durch Alter, beruflichen Rang, Medienwirksamkeit, populärkulturelle Bedeutung etc.) für einige Tage derart umgekehrt werden.

Bei der schwäbisch-alemannischen Fasnet mit ihrem ganzen Zunftwesen und Zunftratsgetue kann ich so etwas heute gar nicht mehr feststellen, da werden vielleicht mal Honoratioren durch Honoratioren sanft veräppelt, aber das war's dann doch auch schon. Und eine symbolische Übergabe eines Rathausschlüssels von einem 50jährigen CDU-Bürgermeister an einen 50jährigen Handwerksmeister mit CDU-Mitgliedschaft (oder ähnliches) ändert an den Herrschaftsverhältnissen selbst für ein paar Fasnetstage auch rein gar nichts.

Beim Rutenfest übernimmt aber tatsächlich die Jugend das Regiment, zum Teil sogar organisatorisch: das Adlerschießen wird tatsächlich selbst von den Schülern des Trommlerkorps unter relativ geringer Hinzuziehung von Erwachsenen veranstaltet, das tagelange Antrommeln ebenso, und die Landsknechts-Begleiter regeln auch schon mal kurzzeitig den Verkehr, damit die Trommelgruppe eine Bundesstraße überqueren kann...

Wichtiger ist jedoch die "mentale Schlüsselübergabe": diese Tage gehören tatsächlich der trommelnden und theaterspielenden und feiernden Jugend, nicht nur bei den offiziellen Ereignissen an bestimmten Veranstaltungsorten, sondern durch das Antrommeln und die vielen Gartenparties in der ganzen Stadt. Dass dieses schöne Fest durch Ignoranten aus Regierungspräsidium oder Verwaltungsgericht (oder auch gerne mal Schulleitungen) regelmäßig mit Trommelverboten und ähnlichem Bullshit torpediert wird, ist traurig, zeigt aber doch auch, dass das Fest inzwischen eine gewisse subversive Kraft hat, die anderen Bräuchen längst abgeht. Viele der ersten Nachrichten über das Fest sind übrigens Verbote aus reichsstädtischen Zeiten, da ist die Quellenlage zum Rutenfest ganz ähnlich wie die zu vielen Fasnetsbräuchen.

Mit zwei weiteren Autoaufkleber-Sprüchen von 1994 und 2000 lässt sich also zu Recht sagen: "Rutenfest - Die fünfte Jahreszeit" und "Rutenfescht - a Tradition lebt!"


"Huldigung"

Rutentrommler

Die Rutentrommler (der Ravensburger Werkrealschulen, Hauptschulen und Förderschulen) bei Facebook:

http://www.facebook.com/pages/Rutentrommler-Ravensburg/110292439031761

Die leider manchmal etwas im Schatten der Trommelgruppen mit älteren Mitgliedern stehenden Rutentrommler freuen sich sicher über jedes "Gefällt mir". Also: klicken!

Wer alte Fotos hat, möge sie dort hochladen und in die Chronik einbauen, oder mir auf sonstige Art zukommen lassen (dann kümmere ich mich drum).

Weniger dynamisch, aber mit allen Grundinformationen bestückt ist die Homepage: http://www.rutentrommler.de/

„Das hat mit Tradition nichts mehr zu tun“

Aus einem besonders rechtschaffenen und ordnungsliebenden Beitrag im Forum der Schwäbischen Zeitung:

"Grölende Anarchistengruppen - die sogar öffentlich gestehen, weit nach der erlaubten Zeit getrommelt zu haben - sollten nicht unter dem Deckmantel eines Volks- und Kinderfestes geduldet werden. Das hat mit Tradition nichts mehr zu tun. Hier geht es nur noch um das Ausleben persönlicher Party-Interessen auf Kosten der Allgemeinheit."


Nur dumm, dass ganz genau das die Tradition des Rutenfests ist.

Die erste Erwähnung von Rutentrommelei überhaupt am 25. August 1685 ist ein Verbot, in dem der Schulmeister darum gebeten wird, das "Paucken und Fahnenschwingen" abgestellt zu lassen. Und auch die nächsten Jahrhunderte hören wir zuverlässig immer dann vom Rutenfest, wenn es darum geht, dass die Jugend über die Stränge schlägt.

Auch die Altentrommler, dieser nette Altherrenverein, entstanden 1906 als "grölende Anarchistengruppe": der Schulleiter des Gymnasiums wollte sich an Recht und Gesetz aus Stuttgart halten und gab den Schülern am Rutenmontag und -dienstag nicht frei, worauf respektable Ravensburger Bürger sich bei Sportvereinen Trommeln liehen und den Schulunterricht durch Trommeln störten. 1907 das gleiche nochmal, und 1908 war dann schulfrei...

Das Rutenfest ist - wie anderswo Karneval - auch ein bisschen gelebte Anarchie, wenn auch nur wohldosiert. Und nachts um ein Uhr Trommeln gehört da dann auch mal dazu.

Gegen die Verdirndelung des Rutenfests

Beim Cannstatter Wasen gibt es seit einigen Jahren den Trend, dass Besucher mit offensichtlich mangelnden Geographiekenntnissen in oberbayerischen Trachten aufkreuzen – oder zumindest was sie dafür halten. Und auch auf dem Oktoberfest selbst gehen die Neondirndl und Pseudolederhosen den Traditionalisten auf den Geist. Das mag man nun toll oder doof finden, rein kommerzielle Sauffeste mit Fahrgeschäften wie diese beide Mega-Events trifft es wohl nicht im Kern ihres Wesens. Dennoch versucht immerhin das Cannstatter Volksfest, nicht allzu bayrisch zu werden, und natürlich wollen sie an dem Trend auch verdienen (siehe hier).

Das Rutenfest hingegen hat wahrhaft genug Eigentümlichkeiten und Traditionen, so dass man auf importierten Oktoberfestunsinn gut verzichten kann. Die durchaus kreative Rutenkleidung wurde hier ja auch schon einmal vorgestellt. Natürlich: wenn das Volk sich für Pseudotrachten entscheidet, ist das Sache des Volks, und jeder darf bei uns gottseidank herumlaufen wie er will. Aber das Volk wird ja durchaus gelenkt, und da geht das Problem los.

Ein in Ravensburg anscheinend allmächtiger Kleiderladen möchte nämlich neuerdings gerne Trachten verkaufen. Verständlich, denn das ist absolutes Zusatzgeschäft, da man das Zeug ja außerhalb von Volksfesten in unseren Breiten nicht anziehen kann und daher das Geld dafür wohl nicht vom sonstigen Klamottenbudget abgeht. Für die Entwicklung eigener Modelle aufgrund oberschwäbischer Vorlagen aus dem 19. Jahrhundert reicht die Phantasie natürlich bei weitem nicht, also tut man einfach so, als läge Ravensburg in Bayern. Die Schwäbische Zeitung macht für Werbekunden alles, und schon hat man einen tollen Wettbewerb um das "Rutenpaar". Nicht etwa ein Rutenbua und ein Rutenmädle, nein, ein "Rutenbursch" und ein "Rutenmädel" müssen es sein. Die müssen auch weder irgendeinen Bezug zum Fest haben noch sonst etwas können, sie müssen sich nur in den bayerischen Trachtenmüll zwängen lassen, lächeln und einen ominösen Wettbewerb vor einer ominösen Jury gewinnen. Das ganze findet zu allem Überfluss auch noch im Bärengarten statt. Dass dieser Mist ausgerechnet von einem Traditionsunternehmen kommt, dessen Eigentümerfamilie in den letzten paar Jahren sowohl einen Schützenkönig als auch einen Rutenhauptmann gestellt hat, ist mir völlig unverständlich. Das können die einfach nicht ernst meinen, da geht es ganz schlicht nur noch ums Geld.

Der eigentliche Skandal ist jedoch, dass die Rutenfestkommission sich nicht zu schade dafür war, die zwei grinsenden Bajuwarenkostümträger dieses Jahr am Beginn des Festzugs mitlaufen zu lassen. Wie man hört, wurden sie in der Markstraße ausgebuht, in der Bachstraße von zumindest einem (mir namentlich bekannten...) Zuschauer auch. Die beiden Friedrichshäfler können natürlich kaum etwas dafür, dem veranstaltenden Unternehmen geschieht es jedoch gerade recht.

Reischmann, SchwäZ und Rutenfestkommission sind übrigens nicht die einzigen, die der Bajuwarisierung das Wort reden. Auch die Ravensburger Brauerei Leibinger bebildert ihre "Heimatliebe"-Anzeige in der Gratis-Rutenfestzeitung der Schwäbischen Zeitung mit einem Lederhosen-Dirndl-Paar. Leibinger liebt also sein Oberbayern, dann soll er bitte auch in seiner neuen Heimat sein Bier verkaufen. (Auch hier: der Bauereichef war Landsknecht und ist Altentommler, der Werbeagenturchef war Rutenhauptmann – wie kommen die da nur drauf?)

Das schiefe Bild der Heimat, das hier entworfen wird, erinnert an den Etikettenschwindel der OMIRA mit ihrem holländischen "Bodenseekäse". Der war lustigerweise auch dieses Jahr noch als Deko am Rutenfestzug zu sehen, da wurde die Schleichwerbung nicht rechtzeitig an die Realitäten angepasst... Da man nach 20 Minuten ununterbrochener Ravensburger-Werbung (wieso laufen eigentlich noch keine Tiptoi-Stifte mit?) noch etwas benebelt war, ist es wohl kaum jemandem aufgefallen.

Heimatliebe
Oans, zwoa, gsuffa!


PS: Jetzt gibt es auch die Facebook-Gruppe Bei Lederhos‘ und Dirndlgruscht / vergoht m‘r jede Ruataluscht. Beitreten!

Rutenfest für Reigschmeckte

Ravensburger Neubürger tun sich erfahrungsgemäß etwas schwer mit dem Rutenfest. Die Eingeborenen reden schon Wochen vorher von nichts anderem, und das Jahr wird normalerweise in "vor dem Fest" und "nach dem Fest" eingeteilt. Die frohe Erwartung, die das alles hervorruft, weicht dann gerne einer gewissen Ernüchterung, denn die offiziellen Programmpunkte sind bis auf den Festzug nicht sonderlich spektakulär, und der "Frohe Auftakt" am Marienpatz und alles rund um die Kuppelnau unterscheidet sich für den auswärtigen Gast nur wenig von anderen Volksfesten. Der wirkliche Reiz des Rutenfests bleibt Zugezogenen naturgemäß zunächst verschlossen: der Charakter des Fests als gigantisches Klassentreffen. Die privaten Garten- und Straßenfeste rund um das "Antrommeln" sind dafür wichtiger als alles, was die Rutenfestkommission in ihrem Festprogramm auflistet.

Das alles heißt aber nicht, dass man nicht auch als Nichteingeborener in das Rutenfest hineinwachsen kann. Im Grunde funktioniert es wie überall sonst auch, wenn man neue Bekannte sucht.

Einige Tipps dafür:

1) Kinder, Kinder, Kinder

Kinder und Jugendliche sind der Schlüssel zum Fest. Sie sollten so viel wie möglich mitmachen: Festzug, Rutentheater, Trommelgruppen, Schießwettbewerbe, Trommlerbraut (beim Trommlerball) und was es da so alles gibt, so doof einem das ein oder andere auch vorkommen mag. Die Eltern werden so automatisch auch Teil des Fests. Die in alle Welt zerstreuten Kinder kommen dann übrigens später einmal nicht nur an Weihnachten nach Hause, sondern auch noch einmal im Sommer, und das auch noch freiwillig und gerne.

2) Einfach dazusetzen und dumme Fragen stellen

Wenn in Oberschwaben zehn Leute in eine Kneipe gehen, sind danach zehn Tische mit je einer Person besetzt. Das bringt nicht nur Rheinländer zum Verzweifeln. Am Rutenfest ist diese Eigenbrötelei aber so gut wie aufgehoben. Also: Nur Mut!

"Wo kann man diese Hüte kaufen?" ist ein besonders guter Gesprächsanfang. Sich dann geduldig erklären lassen, wie das alles funktioniert und möglichst zu irgendeiner Gartenparty einladen lassen. Geheucheltes Interesse für Spitzfindigkeiten und Unterscheidungsmerkmale von Trommlergruppen und Schießwettbewerben hilft. Heftiges Kopfnicken bei "Früher war alles besser" wird vorausgesetzt.

Ein schöner Einstieg ist es auch, bei einem privaten großen Straßenfest oder z. B. einem quasi-öffentlichen Landknechte-Jubiläumsfest, an dem man zufällig vorbeikommt, sich ein Bier und einen Leberkäswecken zu nehmen und zu fragen, was das kostet und wo die Kasse ist. Die erstaunten Gesichter von Touristen über die Gratiskultur bei solchen Angelegenheiten sind ebenso sehenswert wie die der verblüfften Gastgeber, die mit solchen Fragen gar nicht erst rechnen. Danach ist wiederum das geduldige Erklärenlassen etc. angesagt.

3) Gartenfeste

Beim Nachbarn (streng nach Punkt 2) fragen: "Ich würde auch gerne am Rutenfest so eine Party machen. Wie schaffe ich es, dass auch ich angetrommelt werde?" Die Antwort ist: da ist wohl meist nichts zu machen, außer über den Umweg Punkt 1. Eine Einladung zur Party beim Nachbarn sollte aber mindestens dabei rausspringen. Wenn man da dann auch noch einen Kuchen oder eine Flasche Sekt mitbringt, gehört man für die nächsten Jahre schon zum Inventar, und kennt ja auch schon all die anderen Gäste. Da ändert sich doch immer recht wenig von einem Jahr zum anderen.

Für ein Frühstück oder einen Grillabend für Nachbarn und Kollegen am Rutenfest braucht es aber gar keine Trommelei. Und wenn doch jemand angetrommelt wird, kann man daraus auch ein Straßenfest von allen und für alle Nachbarn entwickeln. Was zweimal stattgefunden hat, ist übrigens "uralte Tradition" und wird als gegeben vorausgesetzt.

4) Kritik an "militärischer Trommelei", "faschistoidem Gleichschritt" und "Studentenverbindungskäppchen"

Bleiben lassen.

Jetzt auch auf Englisch

http://en.wikipedia.org/wiki/Rutenfest_Ravensburg

Sicherheitsdienst am Rutenfest

Vor zwei Jahren gab es große Aufregung um Polizei, private Sicherheitsdienste und die Landsknechte im Bärengarten. Die unflexiblen und unnötigen bürokratischen Regelungen, die Politik und Behörden vorgeben, sind immer noch da (Antrommeln bis 22 Uhr im Bärengarten wg. Lärmbelästigung durch "Livemusik", und um 22.30 Uhr folgt dann das ohrenbetäubende offizielle Feuerwerk). Mit der Polizei gab es meines Wissens jedoch keine Probleme, was ja auch vor dem Streit 2009 immer so war und eigentlich zu erwarten ist unter vernünftigen Rutenfestlern.

Dem vom Bärengarten engagierten Sicherheitspersonal möchte ich dieses Jahr ein besonderes Lob aussprechen. Die Räumung des Biergartens zur Sperrstunde ging – soweit ich es mitbekommen habe – sehr angenehm von statten, mit mehrfachen sehr freundlichen Ansprachen an die Festgäste, teilweise an jeder einzelnen Bierbank. Auch am Ein-/Ausgang hielt sich das Personal sehr zurück. Das haben wir schon ganz anders erlebt, und dafür gebührt den Leuten, die diesen gewiss nicht angenehmen und wahrscheinlich auch nicht gerade toll bezahlten Job machen, herzlicher Dank.

Die Ankündigungen des Bärengarten-Wirts in der Schwäbischen Zeitung 2009 wurden somit meiner Meinung nach von seiner Seite aus bestens erfüllt. Nur an den dummen Verwaltungsvorschriften hat sich nichts geändert.

Landsknechte und Trommlerkorps

Die beim Adlerschießen in Gesängen und Rufen lautsark geäußerte Rivalität der beiden gymnasialen Trommlergruppen mag dem Betrachter ein etwas schiefes Bild vermitteln. Es handelt sich beileibe nicht um "feindliche" Gruppierungen wie sie etwa bei Fußball-Hooligans auftreten mögen, sondern das ganze ist eine mit Übertreibungen und Ironie gefütterte Konkurrenz, die dem Fest einfach etwas mehr Pfiff gibt. Die anderen sind ja die eigenen Schulkameraden, und oft genug die besten Freunde.

Eine schöne Tradition ist der Kappentausch am Rutendienstag abend, nur wenige Stunden nach dem Adlerschießen. Im Bärengarten und bei der Schützenkönigsfeier tauschen Trommlerkorps und Landsknechte seit vielen Jahren in Freundschaft ihre "heiligen" Kopfbedeckungen und trommeln gemeinsam an. Da sind natürlich keine Pressefotografen dabei, und daher sieht man auch nichts davon in den Zeitungen.

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Königlicher Kuss

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Schützenkönig und Schützenkönigin des Adlerschießens, Rutendienstag, 26. Juli 2011

Neue Rutenfest-Seite

Die Rutenfestkommission hat offenkundig Probleme mit dem ehemaligen Provider ihrer Internetpräsenz rutenfest.de (der bei DENIC auch als Eigentümer der Domain eingetragen ist) und musste daher auf eine weniger schöne neue Adresse ausweichen:

http://www.dasrutenfest.de

Dort gibt es die Daten für 2011, die alte Homepage ist auf dem Stand von 2010.
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